E-Book-Dateien

E-Book-Dateien

Als E-Book werden im Alltagsgebrauch nicht nur elektronische Bücher bezeichnet, sondern oft auch sonstige Dokumente in digitaler Form auf PCs, Smartphones, E-Readern & Co. Eine allgemein gültige Definition, ab welcher Länge oder in welchem Format ein digitales Dokument als E-Book gilt, gibt es nicht. Verschiedene Dateiformate lassen manchmal bereits Rückschlüsse auf den Einsatzbereich des E-Books zu.

Format bestimmt (meist) den Einsatzbereich

Ganz generell lassen sich E-Books in zwei Bereiche unterteilen:

  • Dateien mit fester Bildschirmdarstellung
  • Dateien mit variabler, anpassbarer Textanzeige

Bei einer PDF-Datei handelt es sich immer um ein fixes Layout, das vom Ersteller für eine vordefinierte Darstellung erstellt wurde. Insbesondere für Kinderbücher, Comics und Fachbücher sind aufgrund bild- und tabellenreicher Inhalte meist fixe Anordnungen nötig.

ePub ist der offene Standard für die allermeisten elektronischen Bücher im Publikumsbereich, vornehmlich Romane, Geschichten etc. Diese basieren, wie Webseiten im Internet, auf den Standards HTML, CSS und SVG. Der große Vorteil dieses Dateityps besteht in der variablen Textanzeige. Die Inhalte des E-Books passen sich automatisch an die Bildschirmgröße des Lesegeräts an.
Quelle: https://allesebook.de/e-books/

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Referenzen

E-Book der Verbandszeitschrift »Wissen was läuft« Ausgabe 06, Dezember 2017 – Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V.

E-Book Windenergiereport 2018 – Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE)